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Blocklist

  • Für Kundenadmin
  • Für Reseller
  • Gilt für Beide Betriebsarten

Auf der Blocklist stehen Rufnummern, die niemanden im Unternehmen mehr stören sollen. Ein Anruf von dort wird im Phoneari-Client abgewiesen — er klingelt bei keinem Nutzer dieses Mandanten.

  • Sie sind Kundenadmin dieses Mandanten (oder Reseller mit Zugriff darauf).
  • Die störende Nummer ist bekannt. Wo Sie sie finden, wenn Sie sie nicht notiert haben: in der Anrufliste des betroffenen Nutzers.
  1. Im linken Menü Blocklist öffnen.
  2. Oben rechts auf Nummer hinzufügen klicken. Der Dialog Nummer blockieren geht auf.
  3. Unter Nummer die Rufnummer eintragen. Die Schreibweise ist egal — im Dialog steht: „Format egal (+49…, 0049…, 0…) — die Nummer wird automatisch normalisiert.“
  4. Unter Bezeichnung optional notieren, worum es geht, etwa Werbeanrufer.
  5. Auf Hinzufügen klicken.
  • Oben rechts erscheint Nummer blockiert.
  • Die Nummer steht in der Tabelle mit den Spalten Nummer, Bezeichnung und Erstellt.
  • Solange die Liste leer ist, zeigt die Seite stattdessen „Keine gesperrten Nummern“.
Dialog „Nummer blockieren“ mit der Nummer „+49 30 901820 97“ und der Bezeichnung „Umfrage-Callcenter“; darüber der Hinweis, dass Anrufe von dieser Nummer im Client abgewiesen werden.
Die Nummer darf mit Leerzeichen eingetippt werden, so wie sie in der Anrufliste steht.

Phoneari speichert nicht das, was Sie tippen, sondern eine vereinheitlichte Form derselben Nummer. Alle diese Eingaben landen deshalb auf einem Eintrag:

Eingabe wird zu
+49 30 901820 4930901820
0049 30 901820 4930901820
030 901820 4930901820
+49 (0) 30 901820 4930901820

Daraus folgen drei nützliche Eigenschaften:

  • Sie können nichts doppelt eintragen. Tragen Sie dieselbe Nummer noch einmal in anderer Schreibweise ein, aktualisiert Phoneari nur die Bezeichnung — es entsteht kein zweiter Eintrag.
  • Die Sperre greift unabhängig davon, wie die Telefonanlage die Nummer meldet. Genau das ist der Zweck: Ein Anrufer, der einmal als +49 30 … und einmal als 0049 30 … ankommt, ist beide Male gesperrt.
  • In der Tabelle steht die vereinheitlichte Form, nicht Ihre Eingabe. Das ist kein Fehler.
  1. Auf CSV importieren klicken. Der Dialog Nummern importieren geht auf.
  2. Optional Vorlage herunterladen.
  3. Die Datei wählen. Aufbau laut Dialog: „Spalte 1 = Nummer (Pflicht), Spalte 2 = Grund (optional).“
  4. Encoding auf Auto lassen; nur bei zerschossenen Umlauten gezielt UTF-8 oder Latin-1 wählen.
  5. Auf Importieren klicken.

Danach erscheint eine Zusammenfassung der Form „24 hinzugefügt, 3 aktualisiert, 1 übersprungen“. Eine bereits gesperrte Nummer wird nicht doppelt angelegt; ihre Bezeichnung wird nur überschrieben, wenn in der Datei ein Grund steht.

Vorlage herunterladen und mehrere Nummern per CSV importieren Bildschirmaufzeichnung ohne Ton
  1. In der Zeile rechts das Menü (drei Punkte) öffnen.
  2. Entfernen wählen. Die Rückfrage nennt die Nummer und sagt: „… wird nicht mehr blockiert.“
  3. Bestätigen. Es erscheint Nummer entfernt.

Die Liste wird beim Abgleich vollständig an alle Clients des Mandanten verteilt — nicht an einzelne Nutzer, sondern an alle. Der Client vergleicht bei jedem eingehenden Anruf die Nummer mit der Liste und weist den Anruf ab, wenn sie darauf steht.

Aus Sicht der Nutzerin klingelt nichts, es öffnet sich kein Anruf-Fenster. Was sie stattdessen sieht, steht unter Blockierte Anrufe.

Blocklist oder Sperre in der Telefonanlage?

Die Blocklist wirkt im Phoneari-Client. Sie ist schnell gepflegt, gilt sofort für alle und braucht niemanden mit Zugriff auf die Telefonanlage.

Sie wirkt aber nur dort, wo ein Phoneari-Client läuft. Ein Tischtelefon, das gerade ohne laufenden Client dasteht, klingelt weiterhin — und ein Anruf, den die Telefonanlage an eine Sammelnummer oder an ein Handy weiterleitet, geht ohnehin an Phoneari vorbei.

Wenn eine Nummer wirklich niemanden im Haus mehr erreichen soll, sperren Sie sie zusätzlich in der Telefonanlage. Die Blocklist ist der bequeme Weg für den Alltag, die Anlage der vollständige.

  • „Nummer fehlt“ — das Feld ist leer.
  • Die Nummer wird nicht angenommen. Sie muss Ziffern enthalten; reiner Text wird abgewiesen. Und sie darf höchstens 64 Zeichen lang sein.
  • Der Anruf kommt trotzdem durch. Prüfen Sie zuerst, in welcher Form die Nummer tatsächlich ankommt — in der Anrufliste steht sie so, wie die Telefonanlage sie gemeldet hat. Anrufer mit unterdrückter Nummer lassen sich grundsätzlich nicht sperren, weil es nichts zu vergleichen gibt.
  • Nur bei einer Person kommt der Anruf noch durch. Dann hat deren Client die Liste noch nicht. Ein paar Minuten warten oder den Client neu starten.