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Nummernformate

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Phoneari begegnet Rufnummern an zwei Stellen in unterschiedlicher Schreibweise: im Telefonbuch-Feed fürs Tischtelefon und beim Vergleich, mit dem Anrufernamen aufgelöst werden. Diese Seite fasst beide zusammen.

Der Feed fürs Tischtelefon kennt vier Werte für den Parameter fmt. Beispiel für die im Telefonbuch gespeicherte Nummer +49 30 1234567:

Wert Ergebnis Bedeutung
intl +49301234567 internationale Schreibweise mit +
intl00 0049301234567 internationale Schreibweise mit 00 statt +
national 0301234567 nationale Schreibweise ohne Ländervorwahl
all (Voreinstellung) alle drei Varianten derselbe Kontakt erscheint mit mehreren Nummerneinträgen

Ein ungültiger Wert für fmt liefert einen Fehler.

Interne Durchwahlen und Kurzwahlen (z. B. 42 oder *8) lassen sich nicht umschreiben — sie werden in jedem Format unverändert übernommen.

Ausländische Nummern haben keine deutsche nationale Form. Bei national liefert Phoneari solche Nummern deshalb ersatzweise in der intl00-Schreibweise aus, statt sie wegzulassen.

Bleiben Sie bei all, solange Sie nicht sicher wissen, in welcher Schreibweise Ihre Telefonanlage eingehende Nummern meldet. Der Grund: Ein Tischtelefon vergleicht die Nummer eines eingehenden Anrufs Zeichen für Zeichen mit dem Telefonbuch — +49301234567 und 0049301234567 gelten ihm als zwei verschiedene Nummern, obwohl es dieselbe ist. all gibt dem Telefon von vornherein jede gängige Schreibweise mit, auf Kosten einer etwas längeren Blätterliste. Details und die Einrichtung stehen unter Nummernformate der URL.

Wenn Phoneari bei einem Anruf einen Namen anzeigen soll, vergleicht es die Nummer des Anrufers mit den gespeicherten Kontaktnummern. Dieser Vergleich läuft nach denselben Regeln — im Desktop-Client und serverseitig gleichermaßen:

  • Alle Leerzeichen werden entfernt.
  • Beim Reventix-BLF-Sonderformat <Durchwahl>-<Kundennummer> zählt nur die Durchwahl.
  • Nur Ziffern bleiben stehen, dazu höchstens ein führendes +.
  • +49… und 0049… gelten als gleich.
  • Eine nationale Null direkt hinter der Ländervorwahl fällt einmal weg: +49 (0) 151 … passt damit auf +49151…. Steht ein zweites (0) davor, greift diese Regel nicht mehr und die Nummern gelten als verschieden.
  • Eine führende 0 wird als deutsche Nationalform gedeutet.
  • Verglichen werden die Felder „Telefon“, „Geschäftlich“, „Mobil“, „Weitere“ und „BLF-Extension“.
  • Treffen mehrere Kontakte zu, gewinnt ein als Schnellwahl markierter Kontakt.

Suffix-Rückfall: Stimmen zwei Nummern nicht exakt überein, gelten sie trotzdem als gleich, wenn ihre letzten 7 Ziffern identisch sind. Das verzeiht Schreibweise-Unterschiede bei vollständigen Rufnummern. Kurze interne Durchwahlen mit weniger als 7 Ziffern profitieren davon nicht — sie müssen exakt passen, sonst bleibt der Anrufer unbekannt.

Wo dieser Abgleich überall zum Einsatz kommt und was Sie tun können, wenn ein Name trotzdem nicht erscheint, steht unter Suche und Namensauflösung.