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Rufumleitung und Nicht stören

  • Für Nutzer
  • Gilt für Beide Betriebsarten
  • Nur wenn für Ihr Unternehmen freigeschaltet

Mit der Rufumleitung schicken Sie eingehende Anrufe an eine andere Nummer — ans Mobiltelefon, an eine Kollegin, an die Zentrale.

  • Ihr Kundenadmin hat im Portal den Schalter „Rufumleitung aktivierbar“ eingeschaltet und einen Aktivierungs-Code hinterlegt. Beides ist nötig — ohne Code erscheint der Bereich nicht. Siehe Rufumleitungs-Codes.
  • Sie kennen die Zielnummer.

Phoneari schaltet die Umleitung nicht selbst. Es wählt einen Code Ihrer Telefonanlage, und die Anlage macht den Rest.

Sie geben nur die Zielnummer ein; den Code stellt Phoneari automatisch voran. Aus dem hinterlegten Aktivierungs-Code und Ihrer Zielnummer wird eine einzige Wählfolge, ohne Trennzeichen — zum Beispiel aus **80*1*1*3* und 0151123445567 die Folge **80*1*1*3*0151123445567.

Sie müssen den Code also weder kennen noch eintippen.

  1. Klicken Sie in der Navigation links auf „Rufumleitung“.
  2. Im Abschnitt „Rufumleitung einrichten“ tragen Sie unter „Zielnummer“ die Nummer ein, an die umgeleitet werden soll (Platzhalter „z. B. 0151123445567“).
  3. Klicken Sie auf „Aktivieren“ — oder drücken Sie Enter.
  4. Phoneari meldet „Rufumleitung aktiviert“ mit dem Zusatz „Anrufe werden an <Nummer> umgeleitet.“
  • Der obere Abschnitt „Rufumleitungen“ zeigt jetzt „Rufumleitung aktiv“ und darunter „Anrufe werden an <Nummer> umgeleitet.“
  • Am oberen Rand der Anwendung erscheint ein durchgehender Balken „Rufumleitung aktiv → <Nummer>“, egal in welchem Bereich Sie sich gerade befinden.

Kurz nach dem Einschalten steht dort möglicherweise noch „Rufumleitung wird aktiviert… (noch <n>s)“. Das ist ein Wartefenster für die Telefonanlage; danach wechselt die Anzeige.

Der gewählte Feature-Code selbst taucht nicht in Ihrer Anrufliste auf.

  1. Klicken Sie im Bereich „Rufumleitung“ auf „Deaktivieren“ — oder direkt im Balken oben.
  2. Phoneari meldet „Rufumleitung deaktiviert“, der Balken verschwindet.

Was Phoneari über den Zustand weiß — und was nicht

Abschnitt betitelt „Was Phoneari über den Zustand weiß — und was nicht“
Warum die Anzeige gelegentlich von der Wirklichkeit abweichen kann

Die Rufumleitung lebt in Ihrer Telefonanlage, nicht in Phoneari. Der Client wählt lediglich einen Code und merkt sich, was er zuletzt gewählt hat — er kann die Anlage nicht fragen, ob dort tatsächlich eine Umleitung steht.

Daraus folgen zwei Dinge:

  • Schaltet jemand die Umleitung an der Telefonanlage selbst oder über ein anderes Gerät um, bekommt Phoneari das nicht mit. Wählen Sie den Code hingegen von Hand im Client, erkennt Phoneari ihn wieder und aktualisiert die Anzeige.
  • Der gemerkte Zustand wird über den Abgleich auf alle Ihre Geräte übernommen — Sie sehen den Balken also auch auf einem zweiten Rechner.

Im Zweifel gilt immer, was die Telefonanlage tut, nicht was der Balken sagt.

Ein Schalter „Nicht stören“ gehört zu einer zweiten, davon getrennten Ausbaustufe, die im Portal unter Mein Telefon sitzt — als Karte „Rufumleitung & Nicht stören“ mit den Punkten „Nicht stören (DND)“, „Umleitungsziel” und „Umleitungsart“ („Immer weiterleiten“, „Nur wenn besetzt“, „Bei Nichtannahme“).

Im Desktop-Client gibt es kein „Nicht stören“. Wenn Sie dort Ruhe brauchen: Sperrlisten helfen gegen einzelne Nummern (Blockierte Anrufe), und eine Rufumleitung auf die Zentrale hilft gegen alles andere.

  • Der Bereich „Rufumleitung“ fehlt in der Navigation. → Nicht freigeschaltet oder kein Aktivierungs-Code hinterlegt. Kundenadmin fragen, siehe Rufumleitungs-Codes.
  • „Rufumleitungen sind für Ihren Anschluss aktuell nicht verfügbar.“ → Dieselbe Ursache; der Text ergänzt: „Bitte wenden Sie sich an Ihren Administrator, falls Sie diese Funktion nutzen möchten.”
  • Die Umleitung wird gemeldet, greift aber nicht. → Der hinterlegte Code passt nicht zu Ihrer Telefonanlage. Phoneari erkennt das nicht — es wählt den Code und meldet Erfolg. Der Kundenadmin muss den Code prüfen.
  • „Deaktivieren“ fehlt. → Kein Deaktivierungs-Code hinterlegt, siehe oben.
  • Der Balken zeigt eine Umleitung, die es nicht mehr gibt. → Siehe die Erklärung oben; schalten Sie im Client einmal aus und wieder ein.
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