Zum Inhalt springen

Woher die Kontakte kommen

  • Für Nutzer
  • Für Kundenadmin

Wenn im Client ein Name zu einer Nummer erscheint, kann er aus vier verschiedenen Quellen stammen. Sie unterscheiden sich darin, wo die Daten liegen, wer sie pflegt und was Sie selbst daran ändern dürfen. Dieser Artikel trennt die vier Quellen sauber — alle weiteren Kontakt-Artikel bauen darauf auf.

Quelle Wo sichtbar Wer pflegt sie Was Sie selbst dürfen Wo sie liegt
Persönliche Kontakte Portal unter „Kontakte“, im Client die Kategorie „Persönlich“ nur Sie selbst anlegen, ändern, löschen auf dem Server, mit Ihrem Konto verknüpft
Zugewiesene Telefonbücher Portal unter „Telefonbücher“, im Client je Telefonbuch eine eigene Kategorie Ihre Administratoren, je nach Zuweisung auch Sie lesen; ändern nur mit „Lesen & Schreiben“ auf dem Server, dem Unternehmen zugeordnet
CTI-Verzeichnisse nur im Client, in Suche und Namensauflösung ausschließlich Administratoren nur lesen in einem externen Verzeichnis, das Ihr Administrator angebunden hat
Outlook nur im Windows-Client Sie selbst in Outlook nur lesen (in Phoneari) ausschließlich auf Ihrem Rechner

Das sind Ihre eigenen Einträge. Sie gehören zu Ihrem Konto, und niemand sonst kann sie einsehen oder ändern — auch kein Administrator. Im Portal finden Sie sie unter „Meine Kontakte“, im Client tragen sie die Kategorie „Persönlich“.

Anlegen, ändern und löschen können Sie sie in beiden Oberflächen. Gelöscht wird „weich“: Der Eintrag verschwindet aus Ihren Listen und wird beim nächsten Abgleich auch auf Ihren anderen Geräten entfernt.

Details: Eigene Kontakte pflegen.

Telefonbücher gehören dem Unternehmen. Ein Administrator legt sie an und entscheidet, wer sie sieht. Bei jeder Zuweisung wird zusätzlich festgelegt, ob Sie nur lesen dürfen oder auch schreiben:

  • „Nur lesen“ — Sie sehen alle Einträge, können aber nichts ändern.
  • „Lesen & Schreiben“ — Sie dürfen Kontakte anlegen, ändern und löschen; die Änderung sehen alle anderen Nutzer des Telefonbuchs.

Administratoren haben in den Telefonbüchern ihres Unternehmens immer Schreibrecht.

Details: Telefonbücher nutzen. Sehen Sie ein Telefonbuch nicht, das Sie erwarten: Verzeichnis fehlt.

Ein CTI-Verzeichnis ist ein externes Verzeichnis, das Ihr Administrator angebunden hat. Es erscheint nicht im Portal — weder für Sie noch als Liste zum Durchblättern. Sichtbar wird es nur im Client: bei der Suche und wenn zu einer eingehenden Nummer ein Name gesucht wird.

Für Sie sind CTI-Einträge immer nur lesbar. Ändern lässt sich daran nichts; die Pflege findet in der externen Quelle statt. Die Adresse des Verzeichnisses speichert Phoneari verschlüsselt und gibt sie auch Administratoren nie im Klartext zurück.

Verwaltungsseite: CTI-Verzeichnisse abonnieren.

Der Windows-Client kann die Kontakte aus dem lokal installierten Outlook mitlesen. Diese Quelle ist ein Sonderfall:

  • Sie ist rein lokal. Es gibt kein serverseitiges Gegenstück — nichts davon wird zum Server übertragen.
  • Sie ist nur lesbar. Gepflegt wird in Outlook, nicht in Phoneari.
  • Sie gibt es nur unter Windows. Im Client unter macOS steht an dieser Stelle „Nur unter Windows verfügbar.“
  • Sie ist standardmäßig aus und wird im Client eingeschaltet (Einstellungen → Telefonbücher → „Lokale Outlook-Kontakte“). Es gibt zusätzlich einen Automatik-Zustand mit dem Kennzeichen „auto-aktiv (Outlook erkannt)“.

Gelesen werden Name, Firma und die Nummern „geschäftlich“, „mobil“, „privat“ und „weitere“.

Details: Outlook-Kontakte.

Woher die Kontakte im Client kommenVier Quellen speisen die Verzeichnisliste im Client. Erstens die persönlichen Kontakte, die nur der Nutzer selbst sieht und bearbeiten darf. Zweitens die Telefonbücher des Unternehmens, die der Kundenadmin pflegt und zuweist. Drittens CTI-Verzeichnisse, die Phoneari von einem fremden System abruft. Viertens die Outlook-Kontakte, die der Client unter Windows lokal einliest. Getrennt davon liefert Phoneari Telefonbücher über eine Telefonbuch-URL an Tischtelefone aus — das ist die Gegenrichtung zum CTI-Verzeichnis.Meine Kontaktenur ich · ich darf bearbeitenTelefonbücherFirma · Admin weist zuCTI-VerzeichnisseFremdsystem · nur lesenOutlook-Kontaktenur Windows · lokalPhoneari-Clienteine Suche über allesAnrufer werden erkanntDie GegenrichtungTelefonbuch-URLPhoneari liefert ausTischtelefon
Alle vier Quellen laufen im Client zusammen. Unten die Gegenrichtung, die oft damit verwechselt wird: Über die Telefonbuch-URL liefert Phoneari selbst an Tischtelefone aus.

Der Client fasst alle Quellen in einer Kontaktliste zusammen und kennzeichnet sie.

Kategorien (die Auswahl erscheint nur, wenn Telefonbücher oder Outlook vorhanden sind): „Alle“, „Persönlich“, je ein Eintrag pro zugewiesenem Telefonbuch, „Outlook“.

Reihenfolge beim Blättern: „★ Favoriten / Schnellwahl“, „Persönlich“, die Telefonbücher in alphabetischer Reihenfolge, „Outlook“. Bei einer Suche kommt die Sektion „Extern“ hinzu — das sind die Treffer aus den CTI-Verzeichnissen.

Bei aktiver Suche zeigt der Client eine einzige, nach Relevanz sortierte Liste über alle Quellen hinweg. Treffer aus fremden Quellen tragen das Kennzeichen „Outlook“ bzw. „Extern“.

Telefonbücher tragen in der Liste den Hinweis „Nur lesbar“ bzw. „Schreibzugriff“; Outlook- und CTI-Einträge sind grundsätzlich nur lesbar.

Die Portalseite „Meine Kontakte“ mit dem Zusatz „7 Kontakte · synchronisiert mit Phoneari“ und einer Liste aus sieben Zeilen. Jede Zeile trägt Namenskürzel, Name, Firma und das Kennzeichen „Intern“ oder „Extern“, rechts die Rufnummer, bei zwei Einträgen zusätzlich eine Mobilnummer. Drei Zeilen sind mit einem gefüllten Stern als Favorit markiert.
Zum Vergleich das Portal: Hier stehen ausschließlich die persönlichen Kontakte. Die Kategorien der übrigen Quellen gibt es nur im Client.

Zu einer eingehenden Nummer wird an zwei Stellen ein Name gesucht — und beide Stellen greifen auf unterschiedliche Quellen zu.

Im Client zählen alle vier Quellen: zuerst die lokalen Kontakte (persönliche Kontakte und die synchronisierten Telefonbücher), dann die externen Treffer aus CTI-Verzeichnissen und Outlook.

Auf dem Server — das ist die Anrufkarte beim gesteuerten Tischtelefon — zählen nur zwei Quellen: Ihre persönlichen Kontakte (mit Vorrang) und die Telefonbücher, auf die Sie Lesezugriff haben.

Wie der Nummernvergleich genau funktioniert, steht in Suche und Namensauflösung.